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Interview mit Rick Kavanian (Sprecher Charles)

Sehr, sehr gut und was mich wahnsinnig freut, es ist mit genauso viel Liebe gemacht wie damals. Und es schließt so ein bisschen die Zeit, in der man all die Jahre kein Hui Buh mehr gehört hat. Das heißt, wenn man jetzt die neuen Folgen hört, fühlt man sich um 20 Jahre verjüngt…

Kennen Sie die ersten neuen Folgen der Hörspielserie? Wie gefallen Sie Ihnen?


Rick Kavanian:
Sehr, sehr gut und was mich wahnsinnig freut, es ist mit genauso viel Liebe gemacht wie damals. Und es schließt so ein bisschen die Zeit, in der man all die Jahre kein Hui Buh mehr gehört hat. Das heißt, wenn man jetzt die neuen Folgen hört, fühlt man sich um 20 Jahre verjüngt…

Rick Kavanian und Charles:
Sehr, sehr gut und was mich wahnsinnig freut, es ist mit genauso viel Liebe gemacht wie damals. Und es schließt so ein bisschen die Zeit, in der man all die Jahre kein Hui Buh mehr gehört hat. Das heißt, wenn man jetzt die neuen Folgen hört, „fühlt man sisch um zwanzisch Jahre verjüngt…“


Wie haben Sie reagiert, als die Anfrage vom Hörspiellabel EUROPA wegen der Rolle als Charles kam?


Rick Kavanian:
Ich war entzückt und geschmeichelt. Na, es ist schon eine tolle Ehre, wenn die große EUROPA bei einem anruft und fragt, ob Charles zu Hause ist. Da habe ich gesagt „Bien sûr, Mademoiselle“. Und – ja, ich habe es dann einfach getan.

Rick Kavanian und Charles:
„Isch war entzückt und geschmeischelt.“ Na, es ist schon eine tolle Ehre, wenn die große EUROPA bei einem anruft und fragt, ob „die Charles zu ’ause ist. Hab isch gesagt: „Bien sûr, Mademoiselle!“. Und – ja, ich habe es dann einfach getan.


Was gefällt Ihnen besonders an der Rolle als Charles?

Rick Kavanian:
Das Tolle an Charles ist, es gibt keine Bedienungsanleitung, oder vielmehr keine festen Verhaltensregeln. Der Mann kann machen und tun, was er möchte und das ist das  Schöne, diese größtmögliche Freiheit, wie heißt es so schön „Egalité, Liberté, Café au Lait.“


Rick Kavanian und Charles:
Das Tolle an Charles ist, es gibt keine Bedienungsanleitung, oder vielmehr keine festen Verhaltensregeln. „Der Mann kann machen und tuen, was er möschte und das ist das Schöne, diese größtmögliche Frei’eit, wie heißt es so schön „Egalité, Liberté, Café au Lait.“


Worin liegt für Sie als Schauspieler der Unterschied, die gleiche Rolle einmal im Film zu spielen und einmal im Hörspiel?

Rick Kavanian:
Beim Hörspiel finden die Aufnahmen in einem Tonstudio statt, das heißt für mich geregelte Mahlzeiten. Beim Film kann sich die Mahlzeit schon mal nach hinten hin verschieben (lacht). Das heißt, ich muss lange in hungrigem Zustand spielen, was manchmal ein bisschen anstrengend ist. Ne – also ich sag mal so – von der Intensität her ist beides gleich, und du musst beim Hörspiel genauso Vollgas geben wie vor der Kamera auch. Wenn man kein Vollgas gibt, dann hört man das und das wäre schlecht für Charles.

Rick Kavanian und Charles:
Beim Hörspiel finden die Aufnahmen in einem Tonstudio statt, das heißt für mich geregelte Mahlzeiten. Beim Film kann sich die Mahlzeit schon mal nach hinten hin verschieben (lacht). Das heißt, ich muss lange in hungrigem Zustand spielen, was manchmal ein bisschen anstrengend ist. Ne – also ich sag mal so – von der Intensität her ist beides gleich, und du musst beim Hörspiel genauso Vollgas geben wie vor der Kamera auch. Wenn man kein Vollgas gibt, dann hört man das und das wäre „schlescht für die Charles“.


In Ihren Filmen und auch auf der Bühne sprechen Sie so irre unterschiedliche Dialekte und Akzente. Woher kommen diese vielen verschiedenen Töne? Wie haben Sie die gelernt?

Meine Eltern sind Armenier aus Rumänien, das heißt bei uns zu Hause wurde sowohl Armenisch als auch Rumänisch gesprochen und das im Freistaat Bayern! Das heißt, diese drei Töne, Bayrisch, Armenisch und Rumänisch waren dann schon einmal parat. Und dann kam irgendwann noch Englisch dazu und meine Eltern untereinander haben sich gerne mal auf Französisch unterhalten mit meiner Großmutter. Vor allem dann, wenn sie nicht wollten, dass ich verstehe, was sie reden - was mich immer auf die Palme getrieben hat (lacht). Fakt ist, ich habe immer auch Französisch gehört und als Kind schnappst du das einfach leicht auf und es bleibt irgendwie hängen. So hatte ich schon bereits als Kind einen sehr frühen Zugang zu verschiedenen Sprachen und Dialekten. Ja und jetzt kann ich es ganz gut gebrauchen.